Wo bleibt der OneNote-Killer?

Die Desktop-Version von OneNote stirbt und auch der einzige echte Konkurrent Evernote scheint in einer Krise. Wo bleibt der dritte Player mit dem besseren OneNote/Evernote?

Bekanntlich hat Microsoft kürzlich das Ende der Windows-Desktop-Versionen von OneNote (also z.B. OneNote 2016) offiziell bestätigt und die UWP- (Windows-10-) App zum Nachfolger erklärt. Letzteres ist natürlich – vornehm ausgedrückt – eine arg geschönte Wahrheit; die versprochene „Feature Parity“ wird es in vollem Umfang nie geben – aus politischen wie auch aus rein technischen Gründen. Somit dürfte OneNote als Produktivitätstool für eine große Nutzergruppe künftig wegfallen.

Bei der Suche nach Alternativen bleibt man zwangsläufig an Evernote hängen, ist es doch das einzige Programm mit ähnlicher Zielsetzung und ebenfalls Plattform-übergreifender Datensynchronisation. Jedoch häufen sich auch aus dem Lager der Evernote-User die Beschwerden. Dabei geht es um ähnliche Probleme wie bei Microsoft OneNote: Unzuverlässige Synchronisation, Stagnation bei der Entwicklung, alte Bugs werden nicht behoben aber jede Menge neuer Fehler eingeführt, ungefragte Änderungen der Benutzeroberfläche, Ausrichtung auf eine neue Zielgruppe. Bei Evernote kamen vor einiger Zeit noch massive Preiserhöhungen, funktionelle Beschneidungen der Gratis-Version und der Wegfall des beliebten mittelpreisigen „Plus“-Abonnements hinzu. Das alles in Verbindung mit dem Ausscheiden vieler Führungskräfte aus dem Unternehmen in kürzester Zeit erschüttert vielerorts das Vertrauen in eine Zukunft der Plattform und damit der eigenen Daten. Die Abwanderung vieler Nutzer (mangels Alternative übrigens nicht selten zu OneNote) wird von offizieller Seite natürlich nicht bestätigt. Liest man sich ein wenig durch das offizielle Evernote-Forum, ist sie jedoch nicht unwahrscheinlich.

Allem Unmut zum Trotz bleiben aber auch sehr viele Nutzer bei OneNote bzw. Evernote. Die Grundidee der Programme ist einfach zu gut; der Praxisnutzen extrem hoch. Und wer über Jahre hinweg sein privates oder berufliches Leben in Form Tausender Notizseiten den geschlossenen Systemen von OneNote oder Evernote anvertraut hat, steigt nicht so einfach wieder aus. Wohin auch?

Die Ideen sind da – wo bleibt die Umsetzung?

Warum eigentlich ist nicht schon längst jemand auf die Idee gekommen, eine dritte Alternative zu entwickeln? Die Stärken von OneNote und Evernote sind bekannt und lassen sich bestens abgucken. Beschäftigt man sich etwas intensiver mit beiden Programmen und dazu mit den einschlägigen Foren (Evernote-Forum, Microsoft Answers und UserVoice…), bekommt man auch schnell heraus, wo die offensichtlichen Schwächen liegen und was die dringenden Wünsche der Nutzer sind. Viele davon überschneiden sich übrigens bei Evernote- und OneNote-Usern auffällig.

Mit all diesem Wissen sollte es doch einem gestandenen Software-Unternehmen oder auch einem ambitionierten Start-Up möglich sein, das bessere OneNote/Evernote zu programmieren. Tatsächlich gibt es da draußen eine ganze Reihe von Versuchen kleinerer Unternehmen, Alternativen zu entwickeln.

Dabei beschränken sich alle aber nur auf einen kleinen Teil des Funktionsumfangs von OneNote oder Evernote. Manche sind einfache Markdown-Editoren mit simpler Sync-Funktion (wie etwa Bear für Apple), andere fokussieren auf Handschrift auf Mobilgeräten, wieder andere sind eher missbrauchte Textprogramme. Synology bietet einen recht dreisten, aber funktionsschwachen Evernote-Klone namens Note Station für seine NAS-Server an und selbst die Big-Player Apple („Notizen“ für MacOS und iOS) oder Google („Notizen„, vormals „Keep“) spielen nicht in der OneNote-/Evernote-Liga.

Wer soll das bezahlen?

Ich frage also nochmal: Warum hat nicht längst jemand eine vollwertige und bessere Alternative gebaut? Warum sogar nicht ich selbst mit ein paar fähigen Programmierern? Eine klare Vision vom Programm hätte ich durchaus. Die Antwort ergibt sich schnell, wenn man überlegt, wie man das Projekt einem potentiellen Investor erklärt:

Weil es kein tragendes Geschäftsmodell für so eine Software gibt.

Es geht ja nicht nur um die Entwicklung und den Vertrieb der Software. Die plattformübergreifende Synchronisation ist – zumindest bei vertretbarem Konfigurationsaufwand für Normalsterbliche – ohne Internet und eine zentrale Serverinfrastruktur meines Erachtens nicht möglich. Microsoft hat sie. Evernote hatte sie und hat sie mittlerweise gegen Googles Severfarmen eingetauscht. Natürlich ginge es auch anders, aber nicht ohne IT-Akrobatik mit VPN-Tunneling, dynamischen DNS-Diensten u.ä. Für ein Lizenz- und Vertriebsmodell bieten sich in jedem Fall drei Optionen:

  1. Verkauf als Standalone-Programm. Also Einmalzahlung für die Windows- oder Mac-Version, evtl. auch für die Mobil-Apps. Abgesehen von der Raubkopie-Problematik vor allem wirtschaftlich unsinnig. Jeder Käufer zahlt nur einmal (und zwar gemäß der Marktpreise für Software-Tools maximal zweistellig), produziert aber „auf Lebenszeit“ laufende Kosten für den Serverbetrieb. Ab einem bestimmten Übertragungs-/Speichervolumen läuft man also bei jeder einzelnen verkauften Lizenz in die roten Zahlen. Kalkulierbar ist das nicht.
  2. Ein Abomodell ähnlich Evernote. Meines Erachtens nach die einzige Möglichkeit, die laufenden Kosten zu decken und mittel- und langfristig zu kalkulieren. Hat auch zwei Haken: Zum Einen scheint die Bereitschaft der Nutzer, kontinuierlich auch nur ein paar Euro pro Monat für eine App oder ein Programm zu zahlen, sehr gering. Siehe den Aufstand, als Evernote die Preise (vermutlich wirtschaftlich sehr notwendig) angehoben hat oder den ständigen Vergleich „aber für 10 EUR im Monat bekomme ich bei Microsoft ein komplettes Office mit Word, Excel, Powerpoint…“. Zum anderen scheint sich das auch bei Evernote nicht zu rechnen. Bekanntlich war das Unternehmen viele Jahre lang in den roten Zahlen und hielt sich nur wegen Finanzspritzen. Und immer noch munkelt man von erheblichen wirtschaftlichen Problemen – bei einem Anbieter mit Millionen von Bestandsnutzern, wohlgemerkt.
  3. Kostenlos. Machen schließlich Microsoft, Apple oder Google auch. Nur…diese Unternehmen wollen (und könnten wohl) gar kein Geld mit den Notizprogrammen verdienen, sondern Marktanteile (MS neuerdings im Education-Sektor), User ans eigene Ökosystem binden (MS, Apple) oder einfach Daten (Google). Kommt also für einen Einzelunternehmer überhaupt nicht in Frage. Nein, Werbung in den Programmen dürfte nicht mal einen kleinen Bruchteil der Kosten decken.

Eine Software mit dem gewaltigen Funktionsumfang, den die Summe der Nutzer von OneNote und Evernote sich wünscht, mit der geforderten Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit (Thema Synchronisation) und der zugehörigen Server-Infrastruktur zu entwickeln, ist technisch sicher möglich. Wirtschaftlich, so weit ich das sehe, jedoch absolut nicht – zumindest nicht, wenn sich das Programm selbst tragen soll.

 

13 Kommentare

  1. Eigentlich gäbe es ja den dritten bereits er heisst Notion (https://www.notion.so/) eine recht gute Kombination zwischen einem Notizprogramm und Dropbox Paper. Einige wichtige Sachen fehlen dort leider noch: ein „Web Clipper“ und die Integration in Office (da ist OneNote halt eben einmalig). Notion kommt offensichtlich aus einer Mac-freundlichen Ecke und dort heisst es halt immer noch (zu) häufig: Wir integrieren mit allem, so lange nicht Micrrosoft drauf steht.

    • Danke für den Tipp! Notion war bislang noch unter meinem Radar; habe mit den Herstellern eben Kontakt aufgekommen. Vielleicht gibt’s ja bald einen Test in der c’t 🙂

      • Wenn Herr Ochsner schon Notion erwähnt, darf Zenkit (www.zenkit.com) aber auch nicht fehlen. Das Programm kommt, soviel ich weiß, aus Karlsruhe.

  2. Hallo Stefan,
    schön, mal wieder von Dir zu hören.
    Leider, leider kann ich Deiner ausgezeichneten Analyse nur zustimmen.
    Es ist alles ein Trauerspiel. Die Hoffnung, dass aufgebrachte Unternehmenskunden eine Änderung dieser verfehlten Produktstrategie herbeiführen könnten, ist wohl vergebens.
    Nebenbei:
    Wenn ich mir die Oberflächen der neuen Clients und deren Wildwuchs ansehe, graust es mich. Eigentlich ist das ein Rückfall in die Zeiten vor Windows mit dessen genialem Konzept standardisierter GUI Komponenten. Jetzt erfindet wieder jeder das Rad neu, ändert ständig und dokumentiert wird sowieso nichts.
    Entzieht dabei leider auch Leuten wie Dir damit die Basis für hilfreiche Bücher.

    Bernd

    • Hallo Bernd,

      „Verfehlte Produktstrategie“ ist schon richtig. Nur sehe ich das auch aus der Sicht von Microsoft. Verfehlt war anfangs die richtige Einschätzung für die Perle, die Chris Pratley sich da ausgedacht hat und in der Folge alle hilflosen Versuche, das Programm ohne rechte Strategie oder Marketing zu monetarisieren. Dem Ballmer ist es vielleicht nicht so aufgefallen, dass das OneNote-Team Geld kostet, aber keins bringt. Der Nadella hat’s wohl dann gemerkt. Da aber längst klar ist, dass keiner (oder nicht genügend) das Programm separat kaufen würde (hatten sie ja auch jahrelang versucht) und Microsoft ohnehin keine Software in der Box mehr verkaufen will, dazu das Know-How für den Originalcode vermutlich gar nicht mehr im Haus ist, hat man halt einen anderen Ansatz versucht. Also mehrfach. Immer wieder 🙂 Jetzt halt Education und Kinder. Die verlorenen Business-Anwender sind in Sachen Office ja nicht verloren — unter anderem, weil auch da alternativlos (nein, bitte jetzt nicht „Libre Office“ sagen :)); also kein Handlungsbedarf seitens Microsoft.

  3. Für mein Nutzungsverhalten (primär Unterrichten und Lehrkraft-Ausbildung) ist OneNote UWP hervorragend bzw. mittlerweile auch die bessere (v.a. ressourcenschonendere) Alternative zu OneNote 2016: Die Features holen auf (wie von Microsoft versprochen), der Sync ist ausgesprochen verlässlich, die Integration mit dem systemübergreifenden Inking schon jetzt sehr gut gelungen (inkl. Tilt), die Menüführung ist für meinen Geschmack nicht verwirrender/unübersichtlicher als in der auslaufenden Desktop-Version.

    • Also mit dem Sync mache ich noch heute recht häufig schlechte Erfahrungen. Und vor allem kommt es auch gelegentlich vor, dass plötzlich aus heiterem Himmel ein Abschnitt defekt ist, was dazu führt, dass das ganze Notizbuch nicht mehr geöffnet werden kann. Zum Glück lässt sich das Ding dann mit der Desktop-Version (meist) reparieren. Für mich leider nicht zuverlässig genug.

  4. Na ja, es gäbe noch eine dritte Möglichkeit.
    Eine Opensource Software die plattformübergreifend existiert und der Mann mit Finanzspritze entweder hilft Entwicklung zu betreiben oder einfach selbst mit entwickelt.
    Die Software synchronisiert dabei über Standardprotokolle mit verschiedensten Cloudspeicher und bietet dabei noch die Möglichkeit der Verschlüsselung der Notizbücher. Wenn gewünscht mit unterschiedlichen Paßwörtern.
    Es gibt auch schon einen Web-Clipper für Chrome und Firefox.
    https://github.com/laurent22/joplin

    • Vor einigen Jahren war ich von Joplin noch nicht so angetan. Unterdessen muss ich sagen, dass mir das Ding sehr gut gefällt! Wow, muss das unbedingt mal testen. Vielen Dank für den Hinweis!

      • sehr gerne, ich nutze es recht rege über Linux, Windows und Android und synce via WebDav mir dem Cloudspeicher von Mail.de. funktioniert reibungslos

  5. Stimme dem nicht wirklich zu (nur in Teilen)…
    Ihr vergesst bei der ganzen OneNote-Debatte immer dass dahinter Heerscharen an Programmierern stecken und MS (höchtswahrscheinlich) ganz etwas anderes im Hintergrund vorhat, als die PC-User zu bedienen (Stichwort: Cloud first) und wir nicht das „Große Ganze“ betrachten…
    So zum Beispiel ist/wird mit der OneNote-UWP-Version bald Echtzeit-Kollaboration möglich (wie in MS Whiteboard) und noch ein paar andere Dinge… Oder die ganze MS Teams Integration….
    Man darf NIE bei MS immer nur ein „Produkt“ allein betrachten.

    Ich bin Hardcore-OneNote-Desktop-User seit 10 Jahren (und kann das auch noch getrost bist 2023 sein), und wenn ich mir anschaue, was in den letzten drei Jahren passiert ist in der OneNote-App-Welt, dann bin ich sehr gespannt, bzw. kann mir nicht ausmalen, was da in den nächsten 3 Jahren passiert.

    Alternativen wird es aufgrund der dahinterliegenden Infrastruktur wahrscheinlich nicht so schnell geben, dem stimme ich zu…

    Ich denke – auch wenn ich mich mit dem Gedanken in die Nesseln hier setze – bei den vielzitierten Unternehmenskunden wird sich irgendwann auch mal „rumsprechen“, dass die „cloud“ sinnvoller und auch sicherer (!) ist, als ein eigenes System, mit dem man mobil und geräteübergreifend arbeiten möchte… Wer MS beobachtet, der merkt, wie viel in diese cloud-first-strategie eingebracht wird und was für Anstrengungen sie machen, damit der Endkunde (auch Businesskunden) der Cloud vertrauen schenken…

    Ich beobachte mit Spannung die nächsten Entwicklungen und glaub an ein ziemlich „interessantes“ kommendes Jahr bei MS, wo auch OneNote eine große Rolle spielen wird…

    Diskussion eröffnet…

    • Mach ich mal ein bisschen mit 🙂 Ich wollte das Cloud-oder-nicht-Cloud-Thema eigentlich außen vor lassen; habe ja im Artikel selbst gesagt, dass sie für eine plattform-/geräteübergreifende Synchronisation kaum verzichtbar ist (wir könnten uns jetzt noch damit auseinandersetzen, was „Cloud“ eigentlich ist; ob die Daten zwingend bei einem US-Unternehmen liegen müssen, das offen zugibt, darin rumzustöbern usw.).

      Der Versicherung von MS, dass die UWP-App zu den Desktop-Versionen aufschließen wird, darf man auch gerne glauben, wenn man möchte. Dass die Kommunikation z.B. mit Office-Modulen über Shared DLLs und COM-APIs läuft und das in der UWP-Architektur gar nicht umsetzbar ist, dass OneNote W32 auf einige Betriebssystem-interne Mechanismen (OCR, Audio-Indexierung u.a.) setzt, dass das Bedienkonzept von UWP-Apps die Funktionsfülle der W32-Versionen schon aus reinen UI-Platzgründen gar nicht erlaubt (das Radial-Menü stieß ja schon sehr früh an seine Grenzen; die jetzigen „Ribbons“ sind auch schon fast voll), kann man dabei einfach mal ignorieren. Dass es noch viel mehr Einschränkungen gibt, von denen ich nicht weiß, ob man sie überhaupt umgehen kann, auch (versuch mal, zwei Fenster in der UWP-App zu öffnen und per Drag&Drop was vom einen ins andere zu ziehen. Die beiden Fenster teilen sich einen Thread, das kriegt das OneNote-Team bislang nicht anders hin). Und dass die bahnbrechenden neuen Features sich in Glitzertinte und Katzensticker manfestieren, gerne auch.

      Die Reaktionen auf diesen Beitrag und auch in manchen Foren zum Thema „Alternativen zu OneNote“ bestätigen mir etwas ganz anderes: Es ist unglaublich, WAS die Nutzer alles als OneNote-Alternative sehen. Da sind besagte Markdown-Editoren, Trello-ähnliche Taskmanager, Wiki-Systeme, reine Handschrift-Programme, Dokumentenverwaltungen und, und, und…
      Das bestätigt mir, was ich ohnehin schon lange weiß: Jeder setzt OneNote völlig unterschiedlich ein, mit unterschiedlichem Erfolg und Problemen (OneNote ist nun mal kein PDF-Editor mit Markup-Fähigkeiten. auch keine vollwertige Textverarbeitung, Dokumentenverwaltung oder Zeichenprogramm) Somit ist es gut möglich, dass viele mit einem anderen Programm genau das finden, was sie selbst benötigen.

      In diesem Beitrag ging es mir aber um den „vollumfänglichen“ Ersatz von OneNote oder Evernote mit all seinen (teils auch wirklich nur halbfertigen oder halbherzig umgesetzten) Features und Möglichkeiten — von Handschrift über PDF-„Import“, Multiuser-Fähigkeit mit paralleler Echtzeit-Bearbeitung, OCR, internem und externem Verlinken, Verschlagworten und Organisieren bis zu plattformübergreifender Delta-Synchronisation (kein Rumschieben von kompletten Dateien mit resultierenden Dubletten und Synchronisationskonflikten bei gleichzeitiger Offline-Bearbeitung auf mehren Geräten!) usw. In diesem Umfang gibt es keine Alternativen. Für einzelne Teilaspekte von OneNote und Evernote sehr wohl und bestimmt auch für den einen oder anderen User passende.

    • Nimm es mir bitte nicht übel, ich war bin der ersten Stunde bis zur offiziellen Ankündigung Nutzer Lumia Geräten und Windows Phone. Dort hat man nicht nur die Entwickler entlassen bezüglich Software.
      Tut mir Leid, aber ich kann MS leider nicht mehr so ganz vertrauen
      Da steckten ganz andere Kosten dahinter alles ein paar Softwareprogrammierer. Hat aber, wie wir ja heute alle wissen MS nicht gestört. Auch nicht das große Firmen vollständig auf Windows umgestellt hatten….

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