23. Oktober 2017

Was genau ist Office 365 – und was nicht?

Es ist erschreckend, wie viel Missverständnis und Fehlinformation es um den Begriff „Office 365“ gibt, wozu auch Microsoft selbst nicht unwesentlich beiträgt. Hier eine Übersicht darüber, was Office 365 genau ist und was es nicht ist.

Die jüngste „Affäre“ um OneNote für Mac und iOS zeigt es wieder mal ganz deutlich: Nicht einmal Microsoft selbst scheint in der Lage, sein aktuelles Parade-„Produkt“ für Consumer und Business richtig zu erklären und zu positionieren. Wie sonst kann es sein, dass Abonnenten von Office 365 nicht auf Ihre auf SharePoint Online gespeicherten OneNote-Notizen zugreifen können, weil sie dazu ein Office-365-Abonnement brauchen?

Noch ein Beispiel für ausgesprochene Misinformation: Im jüngsten News Round-Up (eine regelmäßig erscheinende Zusammenfassung der von Microsoft veröffentlichten Meldungen auf den Office-Blogs) verlinkt Microsoft stolz auf einen Artikel mit dem Titel „What Is Office 365? The Non Techie’s Guide to Small Business IT“. Er will also Nicht-Technikern erklären, was Office 365 genau ist.

Der Artikel, ein Gastbeitrag von einem James Huntington, erklärt darin unter anderem:

Office 365 is called ‘Cloud software’ or Software as a Service:

It is installed on a server somewhere outside your office (like Ireland.)

You access Office 365 via a web browser.

Das ist zwar nicht komplett falsch, aber auch weit entfernt von der (vollständigen) Wahrheit.

Microsoft spricht viel über Office 365, bringt aber nur wenig auf den Punkt.
Microsoft spricht viel über Office 365, bringt aber nur wenig auf den Punkt.

Ich versuche mal, die ganzen Informationsknäuel um Office 365 ein wenig aufzudröseln. Geholfen hat mir dabei anlässlich der Recherche zu einem anderen Artikel ein Verantwortlicher bei Microsoft Deutschland. Im Rahmen unseres Gesprächs versuchte ich einige Fakten auf den Punkt zu bringen, worauf er meinte „ja, das ist schon völlig richtig, aber so wollen wir das natürlich nicht sagen“. Ok, müssen Sie nicht, ich tu’s.

Office 365 ist gar keine Software

Drei verbreitete Irrtümer:

  • Office 365 ist das aktuelle Paket aus Word, Excel & Co., das zusätzlich auf die Cloud zugreifen kann und damit eine Alternative zu Office 2013.
  • Office 365 sind die Web-Versionen von Word, Excel & Co., die sich per Browser nutzen lassen.
  • Office 365 sind lokal auf dem PC nutzbare Programme, die bei Bedarf heruntergeladen und nach Gebrauch sofort wieder gelöscht werden.

Alle drei Aussagen sind zwar nicht grundfalsch. All das sind irgendwie Bestandteile von Office 365 und auch wieder nicht, denn:

Office 365 ist überhaupt keine Software, sondern ein Service-Paket und eine Reihe höchst unterschiedlicher Abo-Modelle – alles unter derselben Bezeichnung. Gleich mehr dazu.

Die Web-Apps von Office haben (fast) nichts mit Office 365 zu tun

Seit einiger Zeit gibt es Browser-Versionen von Word, Excel, PowerPoint, Outlook und auch OneNote, die als direkte Konkurrenz und Alternative zu Google Docs (der Name ist veraltet, alles läuft jetzt unter „Google Drive“) zu verstehen sind. Im Laufe der letzten Updates sind Microsoft’s Office-Web-Versionen so gut geworden, dass sie für die durchschnittliche Büroarbeit durchaus ausreichen. Ihren lokalen Verwandten (Word 2013, Excel 2013…) haben sie sogar etwas voraus: die Möglichkeit, mit mehreren Leuten gleichzeitig an einem Dokument oder einer Tabelle zu arbeiten. Von den Desktop-Pendants für Windows beherrscht das bislang nur OneNote 2013.

Word Online: Eine proma Sache, die Kernfunktionen von Microsoft Word per Webbrowser. Nur ... mit Office 365 hat das genau genommen gar nichts zu tun.....
Word Online: Eine feine Sache, die Kernfunktionen von Microsoft Word per Webbrowser. Nur … mit Office 365 hat das genau genommen gar nichts zu tun…..

 

...genau so wenig wie die anderen Web-Apps von Office Online. Alle benötigen nur einen kostenlosen Microsoft-Account, aber kein Office-365-Abo.
…genau so wenig wie die anderen Web-Apps von Office Online. Alle benötigen nur einen kostenlosen Microsoft-Account, aber kein Office-365-Abo.

Aber: Die Web-Versionen mögen mit der Grundidee von Office 365 im Hinterkopf entstanden sein; ein echter Bestandteil von Office 365 sind sie entgegen Microsofts Produktwerbung aber nicht. Dort wird die Online-Ausgabe von Office bei jedem einzelnen Abomodell als besonders Feature mit aufgezählt. Tatsächlich aber benötigen Sie überhaupt kein Abo, also keine Version von Office 365, um Word Online, Excel Online usw. uneingeschränkt nutzen zu können. Sie brauchen nur einen Browser und einen kostenlosen Microsoft-Account.

Was also ist Office 365 denn nun?

In erster Linie ist Office 365 der Sammelbegriff für unterschiedliche Abo-Modelle, die sowohl lokal auf dem PC installierbare Software als auch diverse Cloud- und Online-Dienste und zusätzliche Services (kostenlose Updates, Support…) enthalten können – je nach Abo-Stufe. Letztere nennt Microsoft Deutschland übrigens „Plan“.

Diese Pläne unterscheiden sich untereinander durch den Umfang der enthaltenen Leistungen (evtl auch Software) und natürlich durch die Kosten.

Ein Office 365-Abo kann (aber muss nicht) auch Lizenzen für die Installation von Office 2013 (also die bekannten Windows-Programme Word, Excel usw.) enthalten. Es kann aber auch zum Beispiel (bei Microsoft) gehostete SharePoint-, Exchange-, oder Lync-Server enthalten, die sich auch von IT-Laien über eine simple Web-Oberfläche administrieren lassen.

Manche Office-365-Pläne enthalten gehostete SharePoint- oder Exchange-Server. Die lassen sich auch von   nicht-IT-Profis per Browser konfigurieren und verwalten.
Manche Office-365-Pläne enthalten gehostete SharePoint- oder Exchange-Server. Die lassen sich auch von nicht-IT-Profis per Browser konfigurieren und verwalten.

Zudem unterteilt Microsoft alle Pläne nach Zielgruppen. Es gibt im Wesentlichen Pläne für Privatanwender, kleinere und mittlere Unternehmen, größere Firmen und Bildungseinrichtungen. Nur letztere setzen eine entsprechend nachzuweisende Berechtigung voraus. Ansonsten kann im Prinzip jeder jeden Plan abonnieren. Einem Privatmann oder einer Familie ist die Nutzung eines Small-Business-Abos nicht verboten. Das kann durchaus sinnvoll sein, wenn sie zum Beispiel einen gehosteten Exchange-Server für eine gemeinsame Termin- und Aufgabenverwaltung nutzen oder Lync als Kommunikationstool einsetzen möchte. Andersherum schränkt Microsoft die Nutzung von Privatplänen (etwa Office 365 Home) für den Firmeneinsatz in den Lizenzbedingungen durchaus ein.

Eine Übersicht über alle Abo-Pläne von Office 365 finden Sie am Ende des Beitrags in einer Tabelle.

Office 365-Abos zweiter Klasse

Über alle Zielgruppenpläne hinweg teilen sich die Office-365-Pläne in zwei Gruppen auf:

Entweder es sind Lizenzen für Office 2013 (Mac: Office 2011) enthalten oder nicht.

Wenn ja, installiert der Nutzer ein „herkömmliches“ Office-Paket mit Word, Excel, Powepoint, OneNote, Outlook (bei höherstufigen Plänen evtl auch weitere Module wie Access) lokal auf seinem PC – wie mit früheren Office-Versionen auch. Wesentliche Unterschiede:

  • Es gibt keinen Datenträger (CD / DVD) und keine Packung, die Installation erfolgt per Internet-Download.
  • Die einzelnen Module verlieren bestimmte Fähigkeiten (zum Beispiel Speichern) nach Ablauf des Abos, solange dieses nicht verlängert wurde.
  • Mac-Nutzer erhalten Lizenzen für Office 2011 für OS X (ohne Publisher, Access und OneNote. Letzteres ist für jedermann, auch ohne Abo, separat im App-Store erhältlich, funktionell aber stark eingeschränkt). Danke an „EDV-DL“ für den korrigierenden Hinweis (s. Kommentare zu diesem Beitrag)
  • Es ist ein Service namens „Office on Demand“ enthalten. Das sind die herkömmlichen lokalen Windows-Programme wie Word oder Excel. Sie werden zwar scheinbar auf dem PC installiert, aber eben nur bei Bedarf (was entsprechend ein paar Minuten dauert) und nach Nutzung wieder spurlos entfernt. Gedacht zum Beispiel für geteilte Arbeitsplätze oder die kurzfristige Nutzung fremder PCs ohne MS Office. Technisch gesehen handelt es sich übrigens um keine Installation, sondern das Streaming einer virtuellen Maschine.

Die Nutzung von Cloudspeicher (OneDrive) ist bei Einsatz dieser herkömmlichen Office-Programme absolut nicht vorgeschrieben. Sie können natürlich wie zuvor Ihre Dokumente und Daten rein lokal speichern (übrigens auch bei OneNote, da das vollwertige OneNote 2013 enthalten ist). Allerdings will MS Office wenigstens alle paar Wochen per Internet bei Microsoft anklopfen, um die Laufzeit und Gültigkeit des Abos zu überprüfen.

Es gibt aber auch Abo-Modelle, die eben keine lokal installierbaren Office-Programme enthalten. Durchaus sinnvoll für Anwender, die Office bereits besitzen, vielleicht auch noch in einer älteren Version. Die übrigen Services und Dienste von Office 365 funktionieren nämlich auch mit Office 2010 und – mit Einschränkungen – sogar Office 2007.

Der Hauptgrund, warum sich Anwender für ein Abo ohne enthaltene Office-Programme (die Web-Version wird wie erwähnt zwar als Feature genannt, benötigt aber überhaupt kein Abo) entscheiden:

  • Der gehostete Exchange-Server, der eine zentrale Adress-, Kontakt- und Terminverwaltung bietet.
  • SharePoint Online, ein vereinfachter und sehr einfach administrierbarer Sharepoint-Server, der bei Microsoft gehostet ist und Bibliotheken, Firmenwebsites, interne Blogs u.ä. erlaubt.
  • Ein ebenfalls bei Microsoft gehosteter eigener Lync-Server für Chat, Audio- und Video-Kommunikation.

Das eine oder andere davon kann durchaus für Privatpersonen oder selbstständige Einzelunternehmer von Nutzen sein – etwa der Exchange-Server für den Abgleich von Terminen und Aufgaben über mehrere Rechner / Notebooks / Mobilgeräte hinweg.

So wäre die Office-Welt eigentlich in Ordnung; man bucht genau das, was man braucht. Bis Microsoft in den letzten Wochen irgendwie einen Wurm hineingebracht hat: Jetzt wird, für den Nutzer meist wenig transparent, deutlich unterschieden zwischen Office 365 mit oder ohne enthaltenen Lizenzen für Office 2013. Microsoft hat damit begonnen, neue Benefits ausschließlich Besitzern eines Abonnements mit Office 2013 Lizenzen zukommen zu lassen.

Beispiele: Unbegrenzter OneDrive-Speicher, Nutzung der mobilen Office-Apps für iOS und demnächst Android (hier ist Microsoft inzwischen teilweise zurückgerudert) oder – völlig unsinnig – Zugriff auf OneNote-Notizbücher, die auf lokalen On-Premise-SharePoint-Servern liegen. Noch schlimmer: Teilweise werden Funktionen, die zuvor allen Nutzern zur Verfügung standen, wieder weggenommen und Office-365-Abonnenten (nur mit Office 2013 Lizenz) vorbehalten. Jüngstes Beispiel: iOS, Mac und SharePoint Online. Wer SharePoint Online nutzt, besitzt garantiert ein Office-365-Abo, aber eben zwingend keines, das auch die Lizenzen für lokal installierte Office-Clients enthält.

Wir müssen draußen bleiben – trotz Office 365!

So entstehen gerade bizarre Situationen:

Die erst vorgestern von den Zwängen eines Office-365-Abos befreiten iPad-Apps für Word, Excel und Powerpoint öffnen und speichern problemlos Dateien auf OneDrive. Nicht aber auf OneDrive for Business, wenn der Abo-Besitzer (Office 365 hat er ja abonniert, sonst hätte er keinen Speicher auf OneDrive vor Business) eben kein Abo-Modell mit lokalen (Windows-) Office-Lizenzen besitzt. Er ist also Office-365-Abonnent, aber eben irgendwie kein so richtiger.

Bizarr: Die Office-Apps (heir Excel) fürs iPad brauchen seit kurzem kein Office-365-Abo mehr ... solange man ein Office 365-Abo hat ... also ... das richtige, nicht ein zweitklassiges.
Bizarr: Die Office-Apps (heir Excel) fürs iPad brauchen seit kurzem kein Office-365-Abo mehr … solange man ein Office 365-Abo hat … also … das richtige, nicht ein zweitklassiges.

Dasselbe mit OneNote (vorerst nur auf iOS und Mac, demnächst wohl auch auf anderen Systemen): Der kürzlich noch einwandfrei funktionierende Zugriff auf Notizbücher, die auf SharePoint Online (= OneDrive for Business) liegen, ist legitimen Office-365-Abonnenten nun plötzlich verwehrt. Weil sie eben das falsche Abo haben!

Bleibt nur stark zu hoffen, dass Microsoft von diesem Weg, Office 365 mit lokalen Lizenzen mit Macht in den Markt zu drücken, wieder abkommt. Es kann aber auch genauso gut sein, dass in absehbarer Zeit Office 365 Pläne ohne enthaltene Office-Lizenz aus dem Angebot verschwinden. Hinweise hierfür gibt es keine, aber überraschen würde mich das auch nicht mehr.

Office 2013 ohne Abo – geht das überhaupt noch?

Diese Verteilung von MS Office per Abo hat fraglos Vorteile. Beispiele: Multi-Lizenzen für die Nutzung auf mehreren Desktop- und Mobilgeräten gleichzeitig; kein Neukauf bei Erscheinen der nächsten Version, es wird automatisch geupdated. Allerdings stößt vielen das Mietmodell sauer auf. Sie möchten wie bisher auch ein Softwarepaket kaufen und dann zeitlich unbegrenzt nutzen, vielleicht sogar haptisch als Karton ins Regal stellen können.

Noch bietet Microsoft auch diese Möglichkeit. Sie können Office 2013 in drei verschiedenen Ausbaustufen (Home & Student, Home & Business, Professional) nach wie vor als Einzelplatz-Paket im Karton mit Datenträgern kaufen. Preise und Umfang zeigt die folgende Tabelle.

 Home & StudentHome & BusinessProfessional
Word
Excel
PowerPoint
OneNote
Outlook
Publisher
Access
Preis (Hersteller)139 Euro269 Euro539 Euro

Weggefallen ist lediglich das bei der 2010er Version erhältliche Home & Student für knapp 100 Euro, das drei Lizenzen enthielt. Die Home & Student-Fassung von Office 2013 erlaubt nur noch die Nutzung auf einem PC und kostet 40 Euro mehr.

Updates und Patches gibt es natürlich weiterhin auch für diese Versionen. Wenn dann Office 2015 erscheint, müsste ein Upgrade allerdings erneut gekauft werden. Zumindest hat Microsoft hier noch nichts Gegenteiliges verlauten lassen.

Office 365-Pläne in der Übersicht

Hier jetzt also eine Übersicht der derzeitig verfügbaren Office-Pläne für Privat- und Business-Nutzer. Die Education-Modelle habe ich ausgespart; Sie finden sie bei Interesse auch hier auf der Microsoft-Homepage.

 HomePersonalBusiness
Essentials
BusinessBusiness
Premium
Enterprise
E1
Enterprise
E3
Office 2013 (*)--
Lizenzen PC51-55-5
Lizenzen Phone/Tablet5 / 51 / 1-5 / 55 / 5-5 / 5
OneDriveunbegr.unbegr.1 TBunbegr.unbegr.1 TBunbegr.
OneDrive for Business--unbegr.unbegr.unbegr.unbegr.unbegr.
SharePoint---
Lync---
Exchange---
öff. Website--
Teamwebsites-----
max. Nutzer--300300300unbegr.unbegr.
Preis / Monat10 € brutto7 € brutto4,60 € netto / User10,70 € netto / User11,50 € netto / User
Preis / Jahr99 €
(brutto)
69 €
(brutto)
45,60 € netto / User128,40 € netto / User138 € netto / User154,80 € netto / User218,40 € netto / User

(*) Produktumfang wie Office 2013 Professional, also Word, Excel, PowerPoint, Outlook, OneNote, Publisher, Access

 

3 Kommentare

  1. Danke für diese gute Zusammenstellung.

  2. Entweder ich verstehe nicht, was mit Punkt Drei (»Es gibt keine Mac-Version. Office 2011 für OS X ist also in keinem der Pläne enthalten«) im Abschnitt „Office 365-Abos zweiter Klasse“ gemeint ist, oder die Information stimmt nicht (mehr).

    Aus den FAQ von Microsoft zu Office 365:

    »Kann ich Office auf einem Mac installieren?

    Ja. Die für den Mac erhältlichen Office-Anwendungen sind Word, Excel, PowerPoint, Outlook und OneNote. Die Anwendungen Publisher und Access sind für den Mac nicht verfügbar. Die aktuellen Versionen der Office-Anwendungen für Office 365 sind Office 2013 für Windows und Office 2011 für Mac. Kunden mit einem aktiven Abonnement sind zum Bezug der neuesten Versionen berechtigt, sobald diese verfügbar sind.«

    »Kann ich Office 365 Home auf meinem Mac installieren?

    Die für Mac-Nutzer verfügbaren Anwendungen sowie deren Versionsnummern können von denen für PC-Anwender abweichen. Mit einem laufenden Abo (Office 365 Home, Office 365 Personal oder Office 365 University) können Sie die Office-Anwendungen auf Ihrem Mac installieren. Verfügbar sind Word, Excel, PowerPoint und Outlook. OneNote für Mac steht separat im Mac App Store zur Verfügung. Publisher und Access sind für Mac nicht verfügbar.

    Die derzeitigen Versionsnummern der Office-Anwendungen in Office 365 sind Office 2013 für Windows und Office 2011 für Mac. Kunden mit laufendem Abo erhalten die neuesten Versionen, sobald diese verfügbar sind.«

    • Sie haben völlig recht. Microsoft war hier bislang in seinen Feature-Tabellen etwas widersprüchlich, hat das inzwischen aber geändert.
      Ich habe die entsprechende Passage im Beitrag aktualisiert.

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